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UFO-Sichtungsbericht

 

 

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Fallnummer: 19810108

Sichtungsdatum: 08.01.1981

Sichtungszeit: 17.00

Sichtungsort: Trans-en-Provence

Sichtungsland: Frankreich

Zeugen: Renato Nicolai

Klassifikation: CE III

Bewertung:

Identifikation:

Quelle: Geheimsache UFO, Michael Hesemann, Seite 381

Untersucher:

Ermittlungsstatus:

Sichtungsbeschreibung:
Am 08.01.1981 gegen 17.00 Uhr arbeitete ein alter Bauer, Renato Nicolai, in Trans-en-Provence bei Nizza/Südfrankreich in seinem großen, verwilderten Garten. Als er ein Pfeifen hörte, schaute er auf uns sah ein scheibenförmiges Objekt, das tief über den Tannen schwebte, die Nicolais Grundstück begrenzten. Als es zur Landung ansetzte, floh Nicolai zu einem Schuppen auf dem Hügel oberhalb seines Hauses. Aus der sicheren Entfernung von 70 Metern beobachtete er neugierig die nur 1,5 Meter hohe, bleifarbene Scheibe, die die Form zweier mit den Rändern aufeinanderliegenden Untertassen hatte, umgeben von einer Art Leiste, und mitten in seinem Garten gelandet war. Nicht einmal eine Minute später begann sie wieder zu pfeifen, stieg auf, bis sie sich in Baumwipfelhöhe befand, dann schoß sie in nordöstlicher Richtung davon. Bei ihrem Start bemerkte Nicolai zwei ca. 20 cm hohe Halbkugeln an der Unterseite der Scheibe, die er für eine Art Landevorrichtung hielt, und zwei Einbuchtungen, wie Falltüren. Als das UFO verschwunden war, ging er ins Haus, erzählte seiner Frau, was er gerade erlebt hatte. Weil sie glaubte, er nehme sie auf den Arm, ging er mit ihr in den Garten und zeigte ihr die Stelle, an der das Objekt gelandet war. Dort fanden die beiden zwei konzentrische Kreise aus feinen, schwarzen Streifen, der eine 2,2 Meter, der andere 2,4 Meter im Durchmesser, die wie eine Korona ein Gebiet leicht verdorrter Luzerne-Pflanzen umgaben. Nicolai dachte, ein Testgerät der französischen Luftwaffe sei in seinem Garten notgelandet und verständigte die Gendarmerie, die am nächsten Tag die Landestelle besichtigte - und GEPAN benachrichtigte. Am 12.Januar trafen GEPAN-Experten in Trans-en-Provence ein. Nach intensiven Interviews und Psychotests kamen sie zu dem Schluß, daß der Zeuge die Wahrheit sagte. Dann entnahmen sie Boden- und Pflanzenproben und übersandten sie dem führenden Experten für Pflanzentraumatologie, Prof. Michel Bounias vom Nationalen Institut für Argrarforschung. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre unterzog er diese einer Reihe streng wissenschaftlicher Experimente. Dann, 1983, veröffentlichte GEPAN in ihrem Technischen Bericht Nr. 16: Analyse einer Spur, die Ergebnisse der Untersuchung:

1.) Die Blätter der Luzernepflanzen erlitten einen Chlorophyllverlust von 30-50%.
2.) Die jungen Blätter entwickelten sich auf eine Weise, die charakteritischer für alte Blätter sind. Das heißt: Sie alterten auf eine Weise, die weder natürliche Prozesse noch ein Laborversuch dublizieren konnte.
3.) Es gab Anzeichen, daß offensichtlich ein ungewöhnliches und großflächiges Ereignis stattgefunden hat, das eine Bodenerhitzung auf 300 - 600°C bewirkte und wahrscheinlich Spuren von Materialien wie Phosphaten und Zink hinterließ.

GEPAN erklärte 1987: Die Auswirkungen auf die Pflanzen an der Stelle ähnelt dem, was man an den Blättern von Pflanzen beobachtet, deren Samen einer Gammastrahlung ausgesetzt wurden. Unsere Daten zeigen, daß eine beachtliche Dosis Gammastrahlung die Anomalien verursacht haben muß, die wir beobachten konnten. Müssen wir von einer ionisierenden, vielleicht nuklearen Strahlung ausgehen? Wahrscheinlich nicht, da keine radioaktive Anomalie festgestellt wurde. Wurde sie durch ein elektromagnetisches Feld verursacht? Wahrscheinlich.

Diskussion und Bewertung:

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